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Gamer StinkenGames Culture Circles
wirkt auf dem ersten Blick etwas komisch...aber schaut euch den Pressetext
an, der erklärt diesen Titel sehr gut:
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Gamer sind empfindlich. Aber wundert Sie das? Ständig gibt’s Keile von Eltern, Lehrern
und Medien. Und von Politikern sowieso. Als RTL im Sommer 2011 einen diffamierenden
Beitrag über die Messebesucher der Gamescom sendete, dessen Niveau selbst für die
Verhältnisse des Boulevards überschaubar war, keilten die Gamer zurück.
Foren wurden belagert, Hate-Groups auf Facebook gegründet, Youtube-Videos in den roten
Bereich gevotet. Und die angesäuerte Fachpresse warf sich mit Rache-Video-Beiträgen und
Kommentaren schützend vor ihre Klientel. Shitstorm, so nennt man das heute. Und was dem
Privatsender aus dem Netz entgegen wehte, war ein regerechter Shit-Hurrican.
Doch die schiere Wucht und Bandbreite der Gegenmaßnahmen schien auch ein wenig übertrieben.
Da hätte dem Gamer ein wenig mehr Gelassenheit gut zu Gesicht gestanden. Oder gilt hier das
Sprichwort „Getroffene Hunde bellen?“
Wir bellen nicht, wir reden. Darüber, wer und was der Gamer an sich ist: das Opfer einer
verallgemeinernden und Vorurteile schürenden Berichterstattung, oder ein wandelndes Klischee.
In diesem Games Culture Circle
Die Gäste an diesem Abend sind …
- Jan Hegenberg, der „Barde der Gamer“ Wo findet ihr die Veranstaltung:
.HBC, Karl-Liebknecht-Str.9, 10178 Berlin |
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